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Rund ums Öl

Funktionsweise und Vorteile der Öl-Brennwerttechnik

Sparsam, zuverlässig und klimaschonend – eine neue Heizung erfüllt bestenfalls diese Anforderungen. Für diejenigen, die eine Ölheizung im Keller haben, ist es einfach: Moderne Öl-Brennwerttechnik macht die Anlage fit für die Zukunft! Deutlich geringerer Verbrauch, eine gute Kombinierbarkeit mit erneuerbaren Energien und langfristig klimafreundliche Brennstoffe machen diese Heizungen zu vergleichsweise kostengünstigen Modernisierungsmaßnahmen.

Öl-Brennwerttechnik zählt zu den effizientesten Heiztechniken. Während konventionelle Heizungen heißes Abgas zum Schornstein hinauspusten, wird es in modernen Brennwertgeräten abgekühlt und die frei werdende Wärme zusätzlich zum Heizen verwendet. So kann Heizöl nahezu verlustfrei in Wärme umgewandelt werden.

Was spricht für die Modernisierung einer alten Ölheizung?

Es gibt drei wesentliche Gründe, auf moderne Öl-Brennwerttechnik zu setzen: Sie reduzieren ab sofort Ihren Heizölverbrauch und sparen Energiekosten. Moderne Öl-Brennwertgeräte sind besonders kompakt und platzsparend. Öl-Brennwertkessel lassen sich flexibel mit Kaminofen und Solaranlage kombinieren. Der Einsatz erneuerbarer Energien spart noch mehr Kosten.

Wann sollte die Heizung modernisiert werden?

Als Faustregel gilt: Ist eine Heizung älter als 20 Jahre, sollte sie ausgetauscht werden. Aber auch bei Heizgeräten jüngeren Datums kann eine Erneuerung ratsam sein. Bei einem veralteten Standardkessel kommen nur gut zwei Drittel der Energie aus dem Heizöl als Wärme in den Heizkörpern an. Und auch Öl-Niedertemperaturgeräte können mehr als zehn Prozent der Energie nicht nutzen.

Gibt es Fördergelder für eine neue Öl-Brennwertheizung?

Für den Einbau einer neuen Öl-Brennwertheizung erhalten Modernisierer derzeit Fördergelder im Rahmen der Aktion „Deutschland macht Plus!” sowie staatliche Mittel der KfW-Förderbank. Wer zusätzlich Solarthermie einbindet, kann außerdem noch von der Solarförderung des BAFA profitieren. So sinken einerseits die Investitionskosten und andererseits steigt die Einsparung bei den Brennstoffkosten.

Öl-Brennwerttechnik ist sparsam!

Mit einer modernen Öl-Brennwertheizung sinken Kosten und Verbrauch: Im Vergleich zu veralteten Standardkesseln spart die Brennwerttechnik bis zu 30 Prozent Heizöl ein. Und auch die Investitionskosten bleiben vergleichsweise niedrig, denn in den meisten Fällen können bestehende Anschlüsse weiter genutzt werden.

Öl-Brennwerttechnik ist zuverlässig!

Für erneuerbare Energien ist Öl-Brennwerttechnik ein zuverlässiger Partner: Der niedrige Verbrauch kann durch die Kombination mit erneuerbaren Energien noch weiter gesenkt werden. Hybridsysteme, bei denen die Heizung um Solarthermieanlage oder Holzkaminofen ergänzt wird, sparen zusätzlich Heizöl ein. Der eigene Tank sichert zuverlässig die Wärmeversorgung, wenn die Sonne nicht scheint oder der Kaminofen für behagliche Raumtemperaturen nicht ausreicht.

Öl-Brennwerttechnik ist klimaschonend!

Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, ist auch auf die Zukunft gut vorbereitet: Um die Vorteile eines flüssigen, speicherbaren Brennstoffes weiter zu nutzen und die Treibhausgasemissionen weiter zu reduzieren, wird derzeit an alternativen Brennstoffen geforscht. Langfristig soll dann ein zunehmend klimaschonendes Heizöl zur Verfügung stehen, das in Öl-Brennwertheizungen genutzt werden kann.

Öl-Brennwerttechnik wird gefördert!

Und Zuschüsse gibt es auch: Wer auf Öl-Brennwerttechnik setzt, kann sich im Rahmen der Aktion „Besser flüssig bleiben“ einen Zuschuss in Höhe von ca. 1.000 Euro und mehr sichern.

Mehr Informationen zur Öl-Brennwerttechnik:
www.zukunftsheizen.de/oelheizung/brennwertheizung.html


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